Walter
Gartler
Schriftenreihe zur Unzeit im Denken
(6
Bände in 3 Büchern)
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Ewiges
Schreiben auf der Suche nach diesem jenen Augenblick, den Walter Gartler in
seiner Schriftenreihe zur Unzeit im Denken dechiffriert und dem Leser/der Leserin offenlegt – als Wunde, als Sehnsucht.
Ein
unkonventioneller Beitrag zur internationalen Kant-Forschung, der wohl in erster
Linie von Walter Gartlers unvergleichlichem Stil und immensem
Gedankenreichtum getragen ist.
„Der
Friede, den die akademische Philosophie immer schon mit ihren Toten gemacht hat,
nämlich sie
unter den Schichten der Deutungen zu
begraben, diesen erzwungenen Frieden brechen,
Kriege führen, Granaten die Erde
aufreißen lassen, die Gräber explodierend öffnen.
Philosophie ist keine
Unterhaltung der Weisen in der Gartenlaube,
untermalt von dem Gezwitscher entzückter
Zuhörer.
Sie ist Auseinandersetzung so weit die Kräfte reichen und durchaus ein
endliches Geschäft.
Wie wenn man für die Ewigkeit schreiben könnte.
Nur ein
ewiges Schreiben ist unser Los. Ein Los erschreiben.“
Wolfgang Pircher
Philosophieren in der bösen Zone
Vorwort: Wolfgang Pircher
(Schriftenreihe zur Unzeit im
Denken Bd. 1 und 2)
2002, 2. Auflage 2003, 168 Seiten
ISBN 3-902300-00-0
€
17,90
Band
1: Nietzsches
Morgenröte oder die kranken Masken der Freiheit
Band 2: Die
Konstruktion der Geschichte über dem leeren Platz der Melancholie
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„Die
Komödie der Selbstparodierung der metaphysischen Wahrheitsprätention des
Textes beginnt in dem Moment,
wo der Interpret zum Genealogen jenes modernen Mißtrauens,
jenes Unglaubens wird,
welcher hinter dem
förmlichen Aufwand an Erklärung, Rechtfertigung, Kritik nichts anderes mehr zu
entdecken vermag,
als das hysterische Symptom einer epochalen moralischen Lüge.“
Walter
Gartler
Kant und die verlorenen Träume der Metaphysik
(Schriftenreihe zur Unzeit im Denken Bd. 3 und 4)
2002, 2. Auflage 2003, 210
Seiten
ISBN 3-902300-01-9
€ 19,90
Band 3: Kants
Geisterseher oder der grammatische „Eigensinn der Sprache“
Band 4: Der
anthropologische Tod der Metaphysik.
Reflexionen zwischen utilitaristischer Falschmünzerei und moral sense
um derart
jenen Mangel, jene Grenze, jenes ewige Fehlen von notwendigen Data zu markieren,
worin er zugleich die letzte anthropologische Triebfeder aller bisherigen „Träume
der Metaphysik“
aufdecken zu können glaubt, so transkribiert er mit dieser
Wiederholung
die metaphysische Unauflösbarkeit des Geister-Problems
zu einer Frage moralischer Entscheidung.“
Walter
Gartler
Das Sittengesetz.
Kants verschleierte Göttin
(Schriftenreihe zur Unzeit im Denken Bd. 5 und 6)
2002, 2. Auflage 2003, 166
Seiten
ISBN 3-902300-02-7
€
17,90
Band 5: Das
Sittengesetz. Kants verschleierte Göttin
Band 6: Das
Freiheitsrätsel der Kritik
„Wenn
seit einiger Zeit der Humor der Psychoanalytiker gerade im Streit
um eine
aktuelle Lesart des kategorischen Imperativs gegenüber den Philosophen
die
besseren Karten in der Hand haben dürfte, so verdankt sich dieser Eindruck
nicht zuletzt
einer entweder mehr medizinisch oder mehr ästhetisch präparierten
Empfänglichkeit
für die bei der Aufstellung von Kants kategorischem
Pflicht-Imperativwirksame
Aura des Tragischen.“
Dr.
Walter Gartler: Philosoph
und Schriftsteller; lebt und arbeitet in Wien und Bocairente
Maga.
art. Veronika Wandl (Umschlaggestaltung):
Absolventin der Hochschule für Angewandte Kunst; freischaffende Grafikerin