EDITION ROESNER
artesLiteratur
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Michael Stradal
Franz Liszt und das Geschenk der Madame Babèrre
Eine phantastische Novelle
2011, 160 Seiten, Hardcover,
ISBN 978-3-902300-52-2
€ 21,50
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BUCHINFORMATION
„Der größte Pianist aller Zeiten,
eine Wahrsagerin, existentielle Entscheidungen,
eine Wunderdroge, geheimnisvolle Briefe, ...
eine ‚phantastische neue Komposition‘ von
Michael Stradal zum Lisztjubiläumsjahr 2011.“
Eduard und Johannes Kutrowatz
(Intendanten Liszt Festival Raiding)
„Es drängt sich der Verdacht auf,
Michael Stradals Reichtum an
phantastischen Einfällen
könne nur einem Pakt
mit dem Teufel entstammen.“
Walter Reicher
(Intendant Haydn Festspiele Eisenstadt)
„Der neue Stradal ist da.
Und da ist sie wieder:
Die bewährte Mischung
zwischen Fakt und Fiktion,
gekonnt gemischt und launig serviert.
Und das ist gut so,
denn den Leser auf bekannten Pfaden
Haken schlagend mit Lis(z)t
auf die falsche Fährte zu locken –
das ist kein geringer Teil
der erwähnten Mischung ...“
Ewald Donhoffer
(Dirigent)
ZUR PERSON
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Michael Stradal,
1942 in Wien geboren, in Krems
aufgewachsen. Lebt seit 1972
in Maria Enzersdorf. Mitglied
des P.E.N.- Clubs und Vorstandsmitglied im Österreichischen Schriftstellerverband.
Er verfasst phantastische Novellen über Musiker („Das
Geheimnis um Mozarts Amalien-Etüde“, Maria Enzersdorf
2006, „Der Beethoven-Tee“,
Maria Enzersdorf 2008, „Die
Briefe der Rosalyn Haydn“,
Maria Enzersdorf, 2009), heitere
Kurzgeschichten und Kriminalerzählungen.
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PRESSESTIMMEN
Franz Liszts Leben und eine komponierte Fiktion
... Realität und Fiktion, Geschichte und Fantasie vermischen sich bei den Gruselgeschichten von Michael Stradal rund um große Musiker wie Haydn, Mozart und Beethoven. „ Eine fantastische neue Komposition“ zum Liszt-Jahr 2011 ist für Eduard und Johannes Kutrowatz vom Liszt-Festival Raiding die Novelle „Franz Liszt und das Geschenk der Madame Babèrre“ (Verlag Edition Roesner; 21,50 Euro): Dabei geht es um den Tastentiger, eine Wahrsagerin, existenzielle Entscheidungen, eine Wunderdroge, geheimnisvolle Briefe ...
Kurier, 1. Januar 2010