EDITION ROESNER
artesLiteratur
| Michael Stradal
Die Briefe der Rosalyn Haydn
Eine phantastische Novelle
2009, 232 Seiten, franz. Broschur
ISBN 978-3-902300-42-3
€ 18,90 |
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MUSIKER-TRILOGIE
von Michael Stradal
| Michael Stradal
Die Briefe der Rosalyn Haydn
Eine phantastische Novelle
2009, 232 Seiten
franz. Broschur
ISBN 978-3-902300-42-3
€ 18,90 |
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Michael Stradal
Der Beethoven-Tee
Eine phantastische Novelle
2008, 182 Seiten
franz. Broschur
ISBN 978-3-902300-36-2
€ 18,90 |
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Michael Stradal
Das Geheimnis um
Mozarts Amalien-Etüde
Eine phantastische Novelle
2006, 132 Seiten
Taschenbuch
ISBN 978-3-902300-34-8
€ 12,90 |
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Zum Gesamtpreis von 44,50 €
TRILOGIE BESTELLUNG
Gefangen in den Wirren eines Kriminalfalls legt man das Buch erst aus der Hand, wenn alle Rätsel gelöst sind. Aber sind sie das?
Haide Tenner (ORF)
Spannend verknüpft Michael Stradal quasi-realistische Elemente aus dem Leben Joseph Haydns mit merkwürdigen Ereignissen,
die einem österreichischen Geschäftsmann ungarischer Herkunft, der sich in eine Amerikanerin verliebt, widerfahren.
Josef Thonhauser (Universität Salzburg)
Leben direkte Nachkommen von Haydn in Philadelphia? Das Verschwinden eines geheimnisumwitterten Manuskriptes führt über den Atlantik nach Wien ...
Franz Patay (Geschäftsführer HAYDN-JAHR 2009)
Stradal verbindet Fakten und Fiktion geschickt zu einer Sonatine con variazione. Er zeigt, Haydn ist immer für eine Überraschung gut,
sei es nun als Paukenschlag oder als Objekt der Begierde. Haydn lebt!
Walter Reicher (Intendant Haydn Festspiele Eisenstadt)
Was harmlos beginnt, legt unmerklich eine Schlinge um den Leser, in welcher er sich alsbald völlig gefangen sieht.
Michael Stradals dritte Novelle ist ein Scherzo, das sich alsbald als ausgesprochen bösartig und doppelbödig erweist,
gespickt mit dreisten Modulationen. Mit einem Wort: Allegro con fuoco!
Ewald Donhoffer (Dirigent)
ZUR PERSON
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Michael
Stradal, geboren 1942 in Wien, aufgewachsen in Krems an der Donau; lebt seit 1972 in Maria Enzersdorf. Er verfasst phantastische Novellen (u. a. „Der Beethoven-Tee“, Maria Enzersdorf 2008 und „Das Geheimnis um Mozarts Amalien-Etüde“, Maria Enzersdorf 2006), Kriminalgeschichten und heitere Kurzgeschichten (u. a. in „Literarischer Reigen“, Maria Enzersdorf 2003).
www.michael-stradal.at
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EIN MARIA ENZERSDORFER IM PEN-CLUB
Eigentlich hat Michael Stradal ja an der Hochschule für Welthandel studiert, war auch jahrelang in der Privatwirtschaft berufstätig. Doch der bekannte Autor von Novellen, der heuer in den renommierten PEN-Club aufgenommen wurde, konnte seine Leidenschaft fürs Schreiben schon sehr früh nicht verleugnen. Er meint: „Von Kindesbeinen an hat mich das Schreiben fasziniert, mit 16 habe ich den ersten Krimi verfasst. Später habe ich für meine Kinder Kurzgeschichten geschrieben, humoristische Alltagsgeschichten.“ Das Schreiben begleitete ihn von nun an stetig - doch es dauerte bis zum Jahr 2003, als im „Literarischen Reigen“ seine erste Kurzgeschichte veröffentlich wurde. 2006 fogte die phantastische Novelle „Das Geheimnis um Mozarts Amalien-Etüde“, 2008 „Der Beethoven-Tee“. Nun veröffentlichte Michael Stradal „Die Briefe der Rosalyn-Haydn“ ...
INFORMATION UND KULTUR, Maria Enzersdorf, Juni 2009
PRESSESTIMMEN
Literarisches Österreich, 2010/2
Verblüffender Haydn-Krimi
Das Buch beginnt scheinbar harmlos: Béla Wagener, ein österreichischer Geschäftsmann mit ungarischen Wurzeln, reist in die bekannte US-amerikanische Musik-Metropole Philadelphia. Im halbleeren Flugzeug sitzt einige Plätze von ihm entfernt eine Dame mit einem Manuskript, das sie eingehend studiert, aber nicht umblättert.
In Philadelphia lernt Wagner bei einer Party einen Mann kennen, der beteuert, ein direkter Nachkomme
von Joseph Haydn zu sein. Das ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil Joseph Haydn allen Forschungen zufolge keine Nachkommen hatte.
Damit beginnt eine phantastische Geschichte, die der Autor eine Novelle nennt, die man aber ebenso gut als Krimi einstufen könnte. Der Schreiber der Krimi-Novelle, Michael Stradal, geboren 1942 in Wien, aufgewachsen in Krems an der Donau, seit 1972 zuhause in Maria Enzersdorf und seit kurzem PEN-Club-Mitglied, versteht es, den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zu ziehen. Das ist ihm auch schon mit den von ihm verfassten phantastischen Novellen (u. a. „Der Beethoven-Tee", Maria Enzersdorf 2008 und „Das Geheimnis um Mozarts Amalien-Etüde") gelungen.
Mit den im letzten Jahr zahlreich erschienenen Haydn-Biographien hat das Buch nichts gemeinsam. Es geht um ein geheimnisvolles Manuskript und um eine Amerikanerin, die Wagener kennen- und lieben lernt, was die Sache zusätzlich verkompliziert.
All das wird auf unterhaltsame Art in unnachahmlichem Stil dem Leser vermittelt. Wenn man einmal ein paar Seiten in dem Buch „Die Briefe der Rosalyn Haydn“ geschmökert hat möchte man es nicht wieder weglegen, ehe man zu Ende gelesen hat: Stradal gelingt es vorzüglich, Spannung aufzubauen und findet letztlich für scheinbar unzusammenhängende Wirrnisse eine logische und geniale Lösung. Die phantastische Novelle ist ein wirklich phantastisches Buch.
Raiffeisenzeitung, Kultur & Bücher, Nr. 50/10 Dezember 2009
LESERiNNEN-REZENSIONEN
Man stelle sich vor, …
… Bücher werden wie exquisite Weine blind verkostet. Wären bei einer derartigen „Blindverlesung“ auch „Die Briefe der Rosalyn Haydn“ unter den Proben gewesen, hätte ich das Werk als einen Leo Perutz, in seiner besten Zeit um 1925 gewertet. Nach der Zuordnung der Leseproben wäre ich sehr erstaunt gewesen, dass diese ausgereiften Seiten von Michael Stradal stammen: „Die Briefe der Rosalyn Haydn“, eine phantastische Novelle – wirklich phantastisch.
Helmut Stummer, Februar 2009