Stefan Zweig

STERNBILDER

Sammlung verschollener Essays über deutschsprachige Klassiker. Von Bettina von Arnim über Friedrich Schiller bis Karl Marx

Herausgeber: Klaus Gräbner & Erich Schirhuber

 

2017, 128 Seiten, Halbleinen mit Lesebändchen
22,90 € € (A), 22,30 € € (D)
ISBN: 978-3-903059-65-8

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Buchinfo

DER BÜCHERMENSCH STEFAN ZWEIG: Ein Romancier mit Millionenauflagen bis heute – zugleich hochkarätiger Kenner und feinsinniger Beobachter der Welt der Bücher.

Mit diesen verschollen geglaubten Essays geleitet Stefan Zweig uns durch drei Jahrhunderte deutschsprachiger Literatur – mit höchst originellem Zugang zu Größen wie Goethe, Hölderlin, Keller oder Nietzsche. Doch er hebt auch Autoren, denen eine angemessene Beachtung versagt blieb, aus dem Dunkel des Vergessens. Dass seine Sprache so diamanten gleißt wie in seiner Prosa, macht die Lektüre zum Genuss.

Stefan Zweigs Beiträge verführen dazu,   

dem Charme seiner Sprache zu erliegen,

bedeutet Literatur zu atmen,

heißt die Welt besser zu verstehen …

Medienecho

“In ‘STERNBILDER’ versammelt Klaus Gräbner bislang noch nicht in Buchform erschienene Essays von Zweig über Klassiker der deutschsprachigen Literatur. Das Herzstück bilden die Arbeiten über Goethe – aber auch mit Philosophen wie Nietzsche oder Marx beschäftigen sich die vorliegenden Texte.”

buchmedia Magazin, Sommer 2017

 

“Die Edition Roesner in Krems überrascht zum wiederholten Male mit verschollen geglaubten Texten Stefan Zweigs. Diesmal sind es Essays über deutschsprachige Klassiker […] Vielmehr ist es spannend, dass er auch an vergessene Autoren dachte – an Friedrich Christian Laukhard zum Beispiel, laut Zweig prachtvoller Schilderer (s)eines erlebnisreichen Studentenlebens.”

Peter Pisa, Kurier, 14. Juni 2017

 

“[….] Darum lese ich immer gerne Stefan Zweig, nicht nur seine Klassiker, sondern neuerdings die Sammlung verschollener Essays Sternbilder über deutschsprachige Klassiker – von Bettina von Arnim über Friedrich Schiller bis Karl Marx, deren Gedankenfülle mich immer mitreißt.”

Gerold Gruber, Die Presse, 10. Juni 2017